Der lange Weg nach Dornoch

9 Tage · 7 Linksplätze · 2 Hotels

Manche Golfer kommen wegen der berühmten Namen in die Highlands. Sie spielen die Plätze, die in jeder Rangliste stehen, und wohnen in herrschaftlichen Landhäusern. Andere folgen einfach der Küste.

Spielen Sie dort, wo die Einheimischen spielen. Entdecken Sie Linksplätze, die seit Generationen von demselben Wind, denselben Dünen und demselben rauen Gelände geformt werden. Wohnen Sie in kleineren Highland-Hotels. Fahren Sie durch die Landschaft, statt sie nur zu durchqueren.

Die Route beginnt in Nairn und folgt dem Moray Firth nach Norden. Sie überquert den Dornoch Firth und führt weiter Richtung Brora. Unterwegs spielen Sie sieben Linksplätze, vom kompakten Küstenplatz in Fortrose & Rosemarkie bis zur ziemlich schrägen Mischung aus Links und Heide in Golspie.

Royal Dornoch ist natürlich dabei. Der Unterschied liegt in allem, was Sie auf dem Weg dorthin entdecken.

Ankunftsflughafen
Inverness
Alternative Flughäfen
Aberdeen · Edinburgh
Übernachten
Spielen

Tag 1

Ankunft in Nairn

Der Moray Firth

Der Flughafen Inverness ist das natürliche Tor zu den Highlands und nur eine kurze Fahrt von Nairn entfernt. Holen Sie den Wagen ab und fahren Sie ein paar Meilen nach Osten.

Nairn ist ein guter Anfang, denn es fühlt sich sofort wie ein Highland-Küstenstädtchen an und nicht wie ein Golfresort. Der Moray Firth ist immer nah, und der Ort ist eine bequeme Basis für den ersten Teil der Reise. Eine kleine Anekdote: Die wunderbare Schauspielerin Tilda Swinton lebt in Nairn. Auf dem Golfplatz habe ich sie noch nie gesehen, aber am Flughafen Inverness begegne ich ihr hin und wieder.

Übernachten

Golf View, Nairn

Das Golf View liegt direkt an der Küste, mit Blick auf den Moray Firth und in Reichweite der beiden Golfplätze von Nairn. Es ist ein praktischer erster Stützpunkt und bringt Sie vor allem direkt an die Küste, die Sie erleben wollen.

  • FahrtFlughafen Inverness bis Nairn, ca. 15 Minuten

Tag 2

Nairn Dunbar

Ein ruhiger Start in die Reise

Die erste Runde ist bewusst keiner der berühmten Namen. Nairn Dunbar liegt auf der anderen Seite der Stadt als der bekanntere Nairn Championship Course. Der Platz ist ein entspannterer Einstieg ins Golf der Highlands und erinnert daran, dass die Region weit mehr zu bieten hat als die Plätze auf den internationalen Reiserouten.

Der Platz verläuft entlang des Moray Firth, bietet aber keine spektakulären Meerblicke. Das Meer ist hier mehr als nur Kulisse. Es bringt den Wind, und der Wind gehört zu jeder Runde. Mir persönlich gefällt besonders der Teil des Platzes, der am weitesten vom Clubhaus entfernt liegt, die Löcher 8 bis 12. Ausserdem mag ich, dass ich Nairn Dunbar noch spielen konnte, als die anderen Plätze der Gegend wegen Eis geschlossen waren. Das könnte mit den Bäumen zu tun haben, von denen es für einen Linksplatz ungewöhnlich viele gibt.

Kein grosser Auftritt. Kein Druck, eine Wunschliste abzuhaken. Einfach Golf.

Den Rest des Tages können Sie entspannt verbringen. Erkunden Sie das Zentrum von Nairn mit seinen Pubs und Cafés oder machen Sie den kurzen Ausflug zum Brodie Castle und zum authentischen Brodie Countryfare. Und spazieren Sie unbedingt über den schönen Strand, der praktisch vor Ihrem Hotel liegt. Es ist Ihr erster ganzer Tag in den Highlands. Beginnen Sie, langsamer zu werden.

Tag 3

Fortrose & Rosemarkie

Achten Sie auf die Delfine

Heute führt die Strasse über die Kessock Bridge in Inverness auf die Black Isle. Ziel ist Fortrose & Rosemarkie, der fünfzehntälteste dokumentierte Golfclub der Welt. Golf auf den Links von Chanonry ist bereits ab 1702 belegt. James Braid wurde 1932 eingeladen, den Platz zu überarbeiten. Ich gebe zu: Beim ersten Besuch hat mich das enge Layout so eingeschüchtert, dass ich lieber nicht gespielt habe. Ein paar Jahre später habe ich es doch versucht und war begeistert.

An einem klaren Tag gibt es noch einen Grund, den Blick vom Fairway abschweifen zu lassen: Die Gewässer um Chanonry Point sind für ihre Delfine bekannt, die dort leben.

Eine andere Art von Linksplatz. Er hat Geschichte und Kulisse, aber keinen internationalen Ruhm. Und manchmal reicht das.

Auf dem Rückweg nach Nairn lohnt sich unbedingt ein Halt in Inverness, der Hauptstadt der Highlands, die eine lebendige Atmosphäre hat. Alternativ empfehle ich sehr einen kurzen Abstecher nach Cromarty an der Spitze der Black Isle. Der historische St Regulus Cemetery mit seinen Grabsteinen voller Totenköpfe ist etwas ganz Besonderes.

Tag 4

Tain

Old Tom Morris und ein Wee Dram

Heute geht die Reise nach Norden. Tain liegt am Südufer des Dornoch Firth, mit Blick auf die Berge und das Wasser. Der Platz geht auf das Jahr 1890 zurück und ist mit Old Tom Morris verbunden. Mit etwas Glück, oder wenn Sie einfach fragen, zeigt Ihnen das freundliche Personal im Clubhaus auf einer historischen Karte, wo Old Toms ursprüngliche Löcher und das alte Clubhaus lagen.

Das berühmteste Loch ist die 11, ein Par 4 namens «The Alps». Eine kleine Düne versperrt die Sicht aufs Grün, sodass der Approach blind gespielt wird. Beim Anblick der Düne musste ich nicht gerade an die Berge zu Hause in der Schweiz denken, aber die ganze Umgebung ist zweifellos malerisch. Tain zeigt, dass Linksgolf nicht zwingend diese hohen Dünen an einem offenen Ozean bedeuten muss. Hier kommt die Kulisse vom Dornoch Firth und den Hügeln dahinter.

Die beiden berühmten Brennereien Glenmorangie und Balblair sind einen Besuch wert. Ob vor oder nach der Runde, überlasse ich Ihnen. Die Fahrt von Tain nach Dornoch ist kurz genug, dass Sie sich nicht beeilen müssen.

Am Abend erreichen Sie die zweite Basis der Reise.

Übernachten

Royal Golf Hotel, Dornoch

Für die nächsten fünf Nächte wird Dornoch zu Ihrem zweiten Zuhause. Ich komme mehrmals im Jahr hierher und kann mit voller Überzeugung sagen: Man muss dieses kleine Städtchen mit seiner Kathedrale und der früheren Bischofsresidenz, dem «Castle», einfach mögen. Das Royal Golf Hotel ist ein schöner Rückzugsort. Der erste Abschlag des Championship Course ist nur wenige Meter entfernt, und das Restaurant des Hotels bietet einen grandiosen Blick auf den berühmten Golfplatz.

  • SpielenTain
  • FahrtNairn bis Tain, ca. 1 Stunde · Tain bis Dornoch, ca. 15 Minuten

Tag 5

Royal Dornoch: Struie

Eine andere Seite von Dornoch

Nach der gestrigen Fahrt nach Norden ist heute eine gute Gelegenheit, eine andere Seite von Dornoch zu entdecken. Der Struie Course trägt den Namen der Struie Hills, die zur Landschaft rund um den Dornoch Firth gehören. Er fühlt sich meist wie eine entspanntere Runde an, auch wenn das nicht unbedingt am Platz selbst liegt. Er kann Sie durchaus fordern, vor allem bei Wind.

Bei einer Sache kann ich auf dem Struie nicht widerstehen: den zwei Bäumen mitten im Fairway der 10. Ich habe sie bei jedem Besuch fotografiert. Es sind nicht unbedingt die spektakulärsten Bäume Schottlands, aber irgendwie sind sie zu einem dieser kleinen Bilder geworden, die mir im Kopf bleiben.

Das macht Dornoch zu einer so guten Basis für eine Golfreise. Sie können an einem Tag einen der grossen Plätze der Welt spielen und am nächsten etwas Ruhigeres, ohne weiterzuziehen. Der Ort selbst gehört zu den Freuden des Aufenthalts. Dornoch hat eine wunderbare Highland-Gastfreundschaft, von den Cafés und Pubs bis zu den Hotels und Restaurants.

Das sind die Highlands von ihrer entspanntesten Seite.

Tag 6

Brora

Schafe, Meer und etwas Highland-Exzentrik

Heute führt die Strasse weiter nach Norden entlang der Küste. Die Fahrt von Dornoch nach Brora ist eine dieser kurzen Strecken, auf denen man sich Zeit nehmen sollte. Die Strasse führt am Loch Fleet vorbei, einem meiner liebsten Abschnitte dieser Küste. Das Loch und die Hügel ringsum schaffen eine wunderbar ruhige und stimmungsvolle Kulisse, bevor sich der Blick wieder Richtung Brora öffnet.

Der Platz von Brora stammt aus dem Jahr 1891 und wurde später von James Braid überarbeitet. Er verläuft direkt am Meer, und die Bahnlinie und die Hügel von Sutherland tragen zum besonderen Charakter des Ortes bei. Als ich zum ersten Mal in Brora spielte, standen Kühe auf dem ersten Abschlag. Das sagt wahrscheinlich schon einiges über den Ort.

Noch enger am Spiel beteiligt sind die Schafe. Sie weiden frei auf dem Platz, während die Grüns von kleinen Elektrozäunen geschützt werden. Es ist ein etwas surrealer Anblick: ein wunderschön traditioneller Highland-Linksplatz, auf dessen Fairways Schafe umherwandern, während winzige Elektrozäune sie von den Grüns fernhalten.

Genau deshalb mag ich Brora.

Der Platz versucht nicht, Sie zu beeindrucken. Irgendwie macht ihn das so unvergesslich.

Es gibt keine grossen Auftritte und keine dramatischen Clubhausbauten. Nichts deutet darauf hin, dass Sie an einem Ort angekommen sind, der eigens für Gastgolfer gemacht wurde. Sie kommen einfach an, schlagen ab und werden Teil der Landschaft.

Und die Schafe auch.

Und der Wind.

Auf dem Rückweg nach Dornoch würde ich mir Zeit für einen Halt bei Dunrobin Castle nehmen. Es erhebt sich über der Küste, mit seinen Türmchen und seinen formalen Gärten, und sieht fast so aus, als hätte sich ein Stück vom Loiretal in die Highlands verirrt.

Dann geht es zurück nach Dornoch zu einem weiteren Abend im Ort.

Tag 7

Royal Dornoch

Championship Course

Das ist der Tag, auf den Sie gewartet haben. Royal Dornoch braucht kaum eine Vorstellung. Sein Ruf eilt ihm voraus, und doch ist der erste Eindruck schwer vorherzusehen.

Der Championship Course ist anspruchsvoll, aber auch bemerkenswert fair. Auf dem ganzen Platz gibt es nur drei wirklich blinde Schläge: die Abschläge der 8 und der 17 und den Approach zur 16. Das ist für mich eine seiner grossen Stärken. Sie müssen selten einen Schlag spielen, ohne eine klare Vorstellung davon zu haben, wohin es geht. Selbst weniger geübte Golfer haben das wunderbare Gefühl, den Platz sehen und verstehen zu können.

Dann ist da das zweite Loch, Ord.

Das kurze Par 3 ist ein echter Test. Das erhöhte Grün mit seinen steilen Abhängen lässt wenig Spielraum für Fehler. Tom Watson nannte den zweiten Schlag hier (wenn Sie das Grün verfehlen) den schwersten Schlag im Golf. Für mich kommt der eigentliche Höhepunkt aber danach.

Gehen Sie hinter dem zweiten Grün durch den Ginster zum dritten Abschlag, und plötzlich öffnet sich der Platz vor Ihnen. Der Blick über die Links ist ausserordentlich. Nach der Intimität des zweiten Lochs scheint sich der ganze Platz auf einmal zu entfalten. Ein Moment, in dem man instinktiv stehen bleibt und einfach schaut.

Einen weiteren wunderbaren Blick gibt es vom siebten Abschlag. Bevor Sie das Loch spielen, drehen Sie sich um und schauen über den Platz zurück. Von hier wird die Form der Links besonders klar, mit Fairways, Dünen und Grüns, die sich bis zum Dornoch Firth erstrecken. In Royal Dornoch sind die Ausblicke Teil des Spiels. Für mich macht genau das Royal Dornoch so besonders. Der Platz wirkt nicht, als wäre er der Landschaft aufgezwungen worden. Er wirkt, als hätte die Landschaft den Platz bestimmt.

Und hier mein dringendster Rat: Nehmen Sie einen Caddie. Die Caddies in Royal Dornoch kennen den Platz wie ihre Westentasche. Sie kennen die Linien, die Lagen, die Grüns und den Wind. Es gibt aber noch einen Grund. Es sind echte Originale und sehr oft ausgezeichnete Gesellschaft. Ihre Geschichten, ihr Humor und ihr Ortswissen geben der Runde eine weitere Dimension.

Wenn Sie zuvor Tain, Struie und Brora gespielt haben, wird das Erlebnis noch interessanter. Sie haben dann schon mehrere Spielarten des Highland-Golfs gesehen. Royal Dornoch bringt das alles auf einer viel grösseren Bühne zusammen. Nehmen Sie sich Zeit. Das ist keine Runde zum Hetzen.

Das neue Clubhaus, im Dezember 2025 eröffnet, ist ein weiterer Grund zu verweilen. Das Gebäude ist markant, aber besonders macht es die Atmosphäre im Inneren: warm, einladend und unverkennbar Highland. Wegen der Aussicht fällt es schwer, es eilig zu verlassen.

Und weil Sie im Royal Golf Hotel wohnen, haben Sie dafür vielleicht die perfekte Lösung. Der erste Abschlag liegt nur wenige Meter vom Hotel entfernt, Sie müssen vor und nach der Runde also nicht ins Auto steigen.

Gönnen Sie sich einen Drink und etwas zu essen. Blicken Sie zurück auf die Links.

Sie haben soeben Royal Dornoch gespielt.

Tag 8

Golspie

Von den Links in die Heide und zurück

Nach Royal Dornoch führt Sie die letzte Runde bewusst an einen anderen Ort. Golspie ist kein klassischer Linksplatz. Besonders spannend wird die Runde durch den Übergang zwischen den klassischen Linkslöchern und den vier Heidelöchern, den Löchern 8 bis 11. Der Wechsel ist überraschend drastisch und gibt dem Platz einen ganz eigenen Charakter.

Sie beginnen mit dem Meer und der offenen Landschaft der Dornoch-Küste. Dann dreht der Platz ins Landesinnere, und der Charakter ändert sich. Das Gelände wird enger, die Vegetation wechselt, und plötzlich spielen Sie eine ganz andere Art von Golf. Und dann ist da das neunte Loch. Es heisst Paradise. Je nachdem, wo Ihr Ball landet, wird daraus etwas ganz anderes. Wenn Sie im Heidekraut landen, kann aus dem Paradies schnell die Hölle werden. Genau diese Art kleiner Scherze macht einen Golfplatz unvergesslich.

Die Umgebung von Golspie ist spektakulär. Ben Bhraggie erhebt sich hinter dem Platz, während sich der Dornoch Firth in der anderen Richtung ausbreitet. Nach der Grösse von Royal Dornoch gefällt mir die Idee, hier zu enden. Die letzte Runde muss nicht noch ein berühmter Name sein. Stattdessen beenden Sie die Reise mit einem Platz, der viele Dinge vereint, die das Golf in den Highlands so schön machen: wechselndes Wetter, interessantes Gelände, weite Ausblicke und ein starkes Gefühl für den Ort.

Und dann folgt noch ein letzter Abend in Dornoch. Einer der schönsten Orte dafür ist für mich die Bar im Marine & Lawn Dornoch. Das Hotel hat seinen eigenen Stil, aber was mir immer auffällt, ist der Tartan an den Wänden, hergestellt aus dem Royal-Dornoch-Tartan. Es ist ein kleines Detail, aber es macht mich jedes Mal glücklich. Vielleicht ist das ein passender Abschluss der Reise. Ein Drink in einem Highland-Hotel, umgeben von Tartan, mit sieben Runden Linksgolf im Rücken.

Tag 9

Abreise

Zurück nach Inverness

Nach dem Frühstück dauert die Fahrt zurück zum Flughafen Inverness etwas mehr als eine Stunde. Die Route führt an der Küste entlang südwärts über den Dornoch Firth, sodass Sie noch einmal das Wasser sehen, an dem Sie die ganze Woche gespielt haben. Wenn Sie es wie die Einheimischen machen wollen, halten Sie für eine Tasse Tee oder Kaffee im The Storehouse in Foulis Ferry direkt am Cromarty Firth. Das Haus hat einen wunderbar altmodischen Charme, und genau das macht es so typisch Highland.

  • FahrtDornoch bis Flughafen Inverness, ca. 1 Stunde 10 Minuten

WARUM DIESE ROUTE

Diese Reise zeigt Ihnen die Highlands jenseits der naheliegenden Namen.

Die Plätze sind bewusst unterschiedlich. Nairn Dunbar bietet am Moray Firth einen entspannten Einstieg. Fortrose & Rosemarkie bringt Geschichte und die Landschaft der Black Isle. Tain führt Sie an den Dornoch Firth und in seine Highland-Umgebung. Brora zeigt, wie sich Linksgolf anfühlt, wenn die Grenze zwischen Platz und Landschaft fast verschwindet.

Und dann ist da Royal Dornoch.

Der Championship Course ist der eine grosse Name dieser Reise, und er hat seinen Platz verdient. Er fühlt sich aber anders an, wenn Sie nach einer langsamen Reise durch die Highlands dort ankommen, statt nur zum Spielen einzufliegen.

Golspie liefert dann den perfekten Kontrast zum Abschluss, mit Links und Heide in einer Runde.

Sieben Runden in sieben Tagen klingen nach viel. Doch keine der Fahrten ist anstrengend, und mit nur einem Hotelwechsel bleibt zwischen den Runden immer Zeit zum Durchatmen.

Genau darum geht es auf dieser Route.

Nicht darum, berühmte Plätze zu sammeln.

Sondern darum, sich Zeit zu nehmen für die Orte, an denen sie liegen.

Gut zu wissen

Beste Reisezeit: Anders als die Westküste, die vom Golfstrom profitiert, kann es im Nordosten lange Frostperioden geben, und Plätze können tagelang geschlossen sein. Die beste Reisezeit ist von Mitte April bis Mitte November.

Startzeiten: Diese Route meidet die meisten berühmten Namen, deshalb sind Startzeiten meist leicht zu bekommen. Die eine Ausnahme ist der Championship Course von Royal Dornoch. Buchen Sie ihn so früh wie möglich, bis zu einem Jahr im Voraus, und planen Sie die übrige Reise um ihn herum.

Caddies: In Royal Dornoch bereichert ein Caddie die Runde enorm. Fragen Sie bei der Buchung der Startzeit danach, spätestens aber 14 Tage vor dem Spiel. Der Club teilt die Caddies am Vortag anhand der Buchungen in seinem System zu. Auf Kurzentschlossene wartet im Clubhaus niemand.

Mietwagen: Holen Sie den Wagen an dem Flughafen ab, an dem Sie ankommen. Ich halte mich immer an zwei Regeln. Erstens: Buchen Sie ein Automatikfahrzeug. Es kostet mehr. Im Linksverkehr sind Sie aber froh, nicht mit der linken Hand zu schalten. Zweitens: Wählen Sie ein kleineres Auto. Auf den schmaleren Strassen sind Sie froh, dass es nicht zu breit ist.